Nasses Zwiebelkuchenfest
„Werden auch Gäste kommen?“, fragten sich der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Dieter Wiedenmann und sein Team. Grund für die Besorgnis: nach wochenlanger Trockenheit und Hitze regnete es Bindfäden und es war recht kühl.

Nur mit Regenschirm brachte man sein Essen trocken ins Zelt.


Doch auf die treuen Freunde des HGV ist Verlass. Nicht in großer Zahl kamen sie, doch sie kamen. Und es hat sich gelohnt. Der Schweinebraten war lecker, der Kartoffelsalat >>schlonsig<<, das Brot von Vereinsbäcker Thomas Hinderer knusprig. Dazu ein Viertele Roten und die Welt war in Ordnung. Später ein oder zwei Stück Zwiebelkuchen, im Steinofen aufgewärmt, ließen sogar die klammen Temperaturen vergessen.


Das Küchenteam verwöhnte die Gäste (von links): Monika Hölzle, Marga Fader, Erika Wiedenmann und Rautgundis Bischof.


Es schmeckte den Gästen sichtlich, schließlich saß man im Trockenen.


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Text und Bilder: Friedrich Eschwey